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Rest In Peace
Was geschieht nach dem Tod? Dieser oft gestellten Frage nähert sich der Film „Rest In Peace“ weniger aus religiöser oder spiritueller, als vielmehr aus einer praktischer Sichtweise. Welche unterschiedlichen Wege gehen die sterblichen Überreste? Die Antworten sind vielfältig.
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Winter Severity Index
Der Jahreszeit entsprechend erwartet den Hörer eine kalte Atmosphäre. Emotional. Dunkel. Gedankenverloren. Einem melancholischen Blick aus dem Fenster in die undefinierte Ferne gleich. Langsamer Post Punk, dem eine gewisse Schwere innewohnt.
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Lydia & Mark Benecke
In der Dunkelkammer des Bösen entwickeln sich aus Monstern Menschen. Ein verstörendes Konglomerat des vielfach vorhandenen Bösen unter uns. Niedergeschrieben und gedruckt. Und es frisst sich in den Kopf und in den Bauch...
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Alien Hand Syndrome
„The Sincere And The Cryptic“ besticht durch eine große Zerbrechlichkeit, die sich wie ein roter Faden durch alle Titel zieht. Auch die wenigen „lärmenden“ Passagen weisen diese Empfindsamkeit, diese schmerzvolle Angreifbarkeit auf. Ein perfekte klangliche Untermalung für Herbst und Winter...
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Descendants Of Cain
Insbesondere vielfältige Keyboardeinsätze sorgen für eine stimmungsvolle und unvorhersehbare Untermalung. Aber auch hohe, nicht von dieser Welt stammende Töne („Heavenly Voices“) schaffen eine fast dramatische Atmosphäre. Man kreiert ein dunkles Gesamtbild. Hin und wieder theatralisch ohne die Schwelle zur Peinlichkeit zu überschreiten.
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The Dark Shadows
Als Basis für die gitarrenorientierten Titel diente Rock´n´Roll. Angereichert mit Einflüssen aus dem Post Punk und New Wave. Und gewürzt mit viel Melancholie und einer gewissen dunklen Romantik. Eine dezent im Hintergrund agierende Orgel sorgt für eine der Jahreszeit entsprechende dunkle Stimmung.
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Diodati
Klavier und Cello, schöne klare Gesangstimmen und literarische Texte bewegen sich zwischen Jazz, Klassik und Gothic. Eigene Texte und experimentelle Stücke machen jedes Album von Diodati zu einem abwechslungsreichen Abenteuer. Ein hoher Anspruch und ein Hang zur Melancholie und Dramatik sind Grundvoraussetzungen für Genuss und Verstehen.
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The Last Cry
Man orientiert sich – ein wenig nostalgisch – an den düsteren Klängen der 80er. So wandelt das englische Trio unüberhörbar auf den Pfaden von „The Mission“, „The Cure“ und Co. Dies jedoch auf einem – wie ich finde – hohen Level. „Walking To The Edge“ präsentiert eingängige und emotionale Stücke.
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The Arch
Angenehme alternative und unabhängige Klangwelten – einzuordnen irgendwo zwischen Electro Wave und Post Punk. Trotz der langen Pause scheinen „The Arch“ niemanden mehr etwas beweisen zu müssen. Das hört man.
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Gedankenrasen
Es fällt schwer, die vierzehn elektronischen Stücke in eine klare Richtung einzuordnen – zu unterschiedlich fallen diese aus. Es ist ein stetiges Auf und Ab. Manche Passagen fesseln und zeugen von hoher Kreativität. Bei anderen hingegen klingen die verwendeten Sounds und Beats bekannt...
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Dr. Arthur Krause
Schriftart, Bandlogo und das Foto des schemenhaften Schattens eines Gitarristen mit Hut erinnern extrem an „The Sisters Of Mercy“. Die Verehrung für diese Band scheint man auch gar nicht verstecken zu wollen – ist diese doch unüberhörbar. Ein schleppender, wehmütiger, gitarrenorientierter Sound beherrscht das Album.
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Christian von Aster
Diese phantastische Geschichte bietet unwahrscheinlich viele Details. Sowohl über die reale Welt, als auch über die Schattenwelt mit ihren unmöglichen Möglichkeiten. „Der letzte Schattenschnitzer“ unterscheidet sich wohltuend von rein gruseligen Produkten der Fantasy-Autoren-Gilde. Christian von Aster hat eine schriftliche Einladung geschickt, ihm in seine Phantasiewelt zu folgen.
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Kristina Günak
Elionore ist Immobilienmaklerin und tagsüber sehr beschäftigt. Ihre Mutter hat Elionore die Hexenkraft vererbt. Vater und Brüder sind Normalos. Man lebt gut und unauffällig. Da zu früherer Zeit das Hexen den Hexen sozusagen meist ein brennendes Problem bereitet haben, behält Eli sich die Nächte vor für kleine Schutzzauber und zum Erforschen von Erdlinien.
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Andy Strauß
Diese skurrile Sprache, diese monströse Albtraumwelt lässt reichlich Realität durchblicken. Schwarzer Humor? So ähnlich. Schmutziger Humor trifft es eher. Erschrecken wir nicht manchmal vor unseren eigenen Träumen? Und suchen wir nicht das Körnchen Wahrheit darin? Irritierend. Und nun aufgeschriebene Albträume.
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Collapse Under The Empire
Gitarren, Elektronik und Schlagzeug – die „übliche“ Mischung? Nicht ganz. Ganz ohne Gesang kommen die einzelnen Stücke auf „Shoulder & Giants“ mit Überlänge aus. Reichlich experimentell, etwas sphärisch und träumerisch, frei gestaltet, elektronische Sounds und Gitarrengewitter mit dem erforderlichen Rhythmus.
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VNV Nation
Zu hören gibt es den typischen „VNV-Nation-Sound“ – eine Mischung getragener Hymnen und poppigen Beats. „Automatic“ ist einfach toll. Berührt Kopf und Seele. Und reißt den Körper zum Takt hoch. Oder man verschwimmt wiegend im Klang sanfter Balladen.
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Mephistosystems
Gitarren von sanft bis brutal, Synthesizer mal untermalend mal dröhnend tragend finden den Weg in die Gehörgänge. Immer begleitet von ebenso unterschiedlich aufklingender Rhythmusarbeit: von typisch rockend bis elektronisch. Darüber legt Sänger Abele seine Stimme ebenso differenziert: rauh, sanft oder schreiend.
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Generation Underground
„Generation Underground“ ist eine musikalische Zeitreise in die End-70er- und in die 80er-Jahre, als ein Teil der Jugendlichen sich nach neuen Klängen und Aussagen sehnte und dem oberflächlichen Einheitsbrei der in den Chart platzierten Titel nichts abgewinnen konnte. (...) Einzelne Titel hervorzuheben fällt schwer. „Holiday In Cambodia“ (Dead Kennedys) springt sofort ins Auge, ebenso wie Songs von „Killing Joke“, „Alien Sex Fiend“, „Tuxedomoon“, „Nitzer Ebb“, „D.A.F.“ und und und...
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Project Pitchfork
Drei Alben binnen dreier Jahre zeugen von einer äußerst kreativen Phase. Und ebenso davon, dass auch eine „alte“ Band zu musikalischer Neuentwicklung fähig ist. Teils technisch-kühl, teils romantisch kommen die Stücke daher. Düster, aggressiv oder krachend. Durchgehend mit dunklem bzw. verzerrtem Sprechgesang ausgestattet.
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Hans Jessel
Man muss nicht unbedingt der Sylt-Liebhaber sein, um sich an diesen Bildern zu begeistern. Viele großformatige Fotos, einige zweiseitige Panoramen. Alle Bilder spiegeln die Liebe zum Meer, zur Küstenlandschaft, wider. Die Stimmungen im Licht zu unterschiedlichen Tageszeiten präsentieren sich in aufregenden Farben.
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Santa Hates You
Heftige, harte Songs wechseln sich mit melodischen Stücken ab. Eine eingängige Mischung. Mit teils provokanten Texten – hauptsächlich in englischer Sprache verfasst (ergänzt durch jeweils einen deutschsprachigen und einen lateinischen). Die bösartige Ironie sollte man jedoch nicht wortwörtlich nehmen.
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Christian von Aster, Markolf Hoffmann und Boris Koch
Das „Un“wirkliche ist wie eine Theaterkulisse: plastisch, surrealistisch. Und schaut man dahinter, erkennt man die Wirklichkeit. So auch diese StirnhirnhinterZimmer-Ergüsse. Vordergründig schrecklich komisch. Das Hintergründige muss aber jeder Leser für sich selbst finden – sofern er es wagt, sich auf eine rasante Tour durch verworrene Hirnwindungen zu begeben.
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Annie Bertram
Anni Bertram hat eine sehr gefühlvolle, romantische fotografische Ausdrucksform gefunden, die schon eine Art Markenzeichen ist. Jedes Bild eine aufwändige Inszenierung. Abbilder von träumerischen Phantasien. Düstere, geheimnisvolle Episoden. Viel-bebildert. Irreal und doch Parabeln ähnlich...
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Jäger90
Nein, es ist nicht die „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“, aber sehr sehr ähnlich. Der Stil, die Texte. Passt. Und die beiden Protagonisten machen auch kein Hehl aus ihrer Vorliebe für Musik aus der Jugendzeit. EBM ohne Computer, dafür mit Sequenzer, Synthesizer und Percussionelementen. Sehr minimalistisch.
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Thomas Manegold und Marion Alexa Müller
Die Geschichten sind Blicke in das Hirn eines Insassen der geschlossenen Abteilung. Dort finden sich Fetzen, Reflexionen der uns umgebenden real existierenden Wirklichkeit, inklusive hilfreicher Medienlandschaften. Nur sind diese Reflexionen absurd, überzogen. Jedoch leider trotzdem nicht undenkbar. Beim Lesen will manchmal ein Grinsen aufkommen – ein recht verzerrtes Grinsen.
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The Exploding Boy
Der Einstieg gestaltete sich etwas „zögerlich“. Zwar in gewisser Weise gefällig – der Funke wollte jedoch nicht überspringen. Noch nicht. Doch es handelte sich hier nur um eine Frage der Zeit. Den schon die ersten Töne des zweiten Song suchten sich unwiderstehlich ihren Weg in meine beiden Gehörgänge...
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F.O.D.
Irgendwie möchte ich das als musikalisches Mimikri bezeichnen – oder es eben als F.O.D.-eigenen, unverschämt eingängigen Sound annehmen. Ex-Blutengel-Sängerin Eva Pölzing leiht einigen Stücken ihre unverkennbare Stimme.
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Jesus & The Gurus
Die Texte sind von einer brutalen Deutlichkeit. Und diese Deutlichkeit macht erschrocken. Manches will man gar nicht so genau wissen. Und dann knallt einem jemand diese kranke Welt mitten ins Gesicht. Ganz ohne Tagesschau-taugliche Worte. Ein Rundumschlag gebettet auf brachiale Industrialklänge...
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Effter
Harte Metal-Gitarrenriffs, rauhe und teils verzerrte Stimme, gelegentlich eingeflochtene Klavierklänge und dazu schräge Geräuschkonstrukte. Daraus entsteht ein rhythmuslastiger Mix (heftiges Kopfnicken dürfte bei manchem Hörer unvermeidbar sein), der aber auch überraschende, ruhige und melodiöse Passagen enthält.
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16 Volt
Harte, sehr harte Gitarren, reichlich Samples, komplizierte Beats. Brutal und aggressiv, wie es sich für Industrial Rock gehört, kracht es los. Sich den aufreizenden Klängen zu widersetzen, keine Springerstiefel an die Füße zu bringen und nicht die langen Haaren frei zu schütteln...
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Head-Less
Kräftige Beats als Basis für künftige Clubhits, eingehende Refrains und eine „Elektronik“, die das Gegenteil von langweilig ist. Geht ins Ohr und in die Beine und macht richtig gute Stimmung.
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Christian von Aster
Die Worte sind so selbstverständlich, fast harmlos, leidenschaftslos kühl und sachlich. Die Spannung bleibt und macht ein flaues Gefühl im Magen. Mitnichten ist diese Erzählung witzig, auch nicht finsterwitzig. So schräg die „Spiele“ in dieser fiktiven Welt auch sind, diese Art von Sport sind in einer denkbaren Zukunft durchaus vorstellbar.
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Klaus Märkert
Die Figuren in den Geschichten sind eigentlich Leute wie DU und ICH. Wobei: mehr DU und ICH gleichzeitig. Aber möglicherweise normal. Bis einen so ein winziger unmerklicher Bruch beim Lesen stolpern lässt. Was?! Noch einmal… aber der Text bleibt unverändert. Die in die Buchseiten gequetschten Handelnden begegnen uns täglich.
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:Wumpscut:
Texte erheischen Beachtung. Kryptische Wortgebilde fordern den Hörer. Insbesondere „Zombibikini" würde mich zu rhythmischen Bewegungen animieren. (...) Ein für das dritte Jahrtausend :W:-typischer Electro-Sound, sprich ein gewisser Bums mit abwechslungsreichen Melodien und neuen phantasievollen Tonfolgen.
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Tyske Ludder
Das Album „Diaspora“ vereint weit über eine Stunde hämmernde Beats, eine raue Männerstimme und provozierende Texte. EBM- und Electro-Fans werden zur vollsten Zufriedenheit bedient.
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And One
Viel „And One“ mit den typischen Klangfolgen und Melodien, welche ganz gewollt und unweigerlich an „Depeche Mode“ erinnern. Nein, es klingt keineswegs übel. Die Beine zucken durchaus und der Kopf nickt. Allgemein party-tauglich (...) Doch irgendwie mag der Funke nicht so recht überspringen.
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Metallspürhunde
Die Texte spiegeln eine teils kaputte Gesellschaft wider. Die „Metallspürhunde“ liefern Denkanstösse. Ob diese eine Veränderung in den Denkstrukturen der Hörer auslösen können, ist sicherlich fraglich. Die Menschheit scheint am Abgrund zu stehen. Der Moloch lauert nur auf den richtigen Augenblick, um sich alles einzuverleiben.
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Inkubus Sukkubus
Die gewohnt einzigartigen, geheimnisvollen Gothic-Klänge, mystische, okkulte Themen in Lyrik, widmen sich auf dem neuen Album „The Dark Goddess“ den bösartigen Umtrieben der Göttin Lilith. Diese dunkle Seite der Göttin wird noch durch musikalische Anleihen an Metal und Folk unterstrichen. Dieser faszinierende Mix garantiert einen fast sinnlichen Hörgenuss.
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Sara Noxx & Mark Benecke
Sara Noxx steigt vom gewohnten Sprechgesang auf Melodiöses um. Ihre klare Stimme im Duett mit Mark Beneckes Hauchen ergibt ein romantisch-sinnliches Hörvergnügen.
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Gothminister
„Anima Inferna“ (eine Seele, die in der Hölle geboren wurde) ist eine tolle Sammlung von dramatischen Düster-Hymnen. Brachiale elektronische Rhythmen stampfen, voller Bass, Industrialklänge mischen sich mit der ausdrucksstarken emotionalen Stimme des „Ministers“ (welche irgendwie einen Qualitätsschub durchgemacht hat).
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Das Ich
Vollständig überarbeitet zuzüglich einer Bonus-CD mit verschiedenen Versionen einiger besonders bekannter und beliebter Titel dieses Albums. Ein leckeres Schmankerl ist darüber hinaus der Video-Clip zum Übertitel „Destillat“. Klasse! Das Album gilt als DAS wichtigste der Band. Sie waren die ersten, welche orchestralen Gothicklänge mit Industrial-, Breakbeat- und Rockeinflüssen zusammenbrauten.
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Adversus
Die Lyrik der Songs sind die Extrakte aus den Märchen. Natürlich habe ich mir zuerst die CD zu Gemüte geführt. Anschließend das Buch. Und ich muss sagen, dass sich die vertonten Worte durchaus erschließen, wenn man die Geschichten dazu bereits gelesen hat. Zusammen bilden Märchen, Lyrik und Klänge ein bedrückend-faszinierendes Kunstgebilde, von dem ich schwer lassen kann...
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The Mission Veo
Fröhlich bewegt man sich in gewisser Weise auf einer Linie mit den „Editors“ und den „White Lies“. Beschwingte und mitreißende Melodien mit einer Portion Melancholie. Modern und tanzbar. Ohne übertriebene Ansprüche.
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And One
Die Maxi-CD mit dem Titel „Zerstörer“ ist der Vorbote auf das demnächst erscheinende Album „Tanzomat“ von „And One“. Viele Liebhaber des Elektro-Pop stellen „And One“ auf das oberste Treppchen. Und diese Liebhaber werden auch diesen Vorab-Spaß mitmachen.
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Boris Koch und Christian von Aster
14 Geschichten, die nicht „schön“ im klassischen Sinne sind, und auch nicht besonders „lustig“. Sie sind eher… verwirrend, verunsichernd und faszinierend. Kann man den Anfängen wehren? Dann muss man zuerst einmal wissen, was da auf uns zukommen kann.
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White Lies
Elektronische Klänge haben die Gitarren etwas in den Hintergrund gedrängt. Die Titel auf „Ritual“ sind poppiger ausgefallen. Und zuversichtlicher. Ein kühl kalkulierter Schritt? Oder eine logische Weiterentwicklung? (...) Erinnerungen an den Pop-Sound der 80er Jahre sind hingegen unausweichlich.
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Boris Koch
Fünf phantastische Erzählungen von Liebe, Tod oder Religion. Mal bizarr oder zornig, mal nostalgisch oder spielerisch, doch nie ohne böse verdrehten Humor.
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Shy Guy At The Show
Ein Konzeptalbum. Das allein ist noch nicht außergewöhnlich, das gewählte Thema hingegen schon. Prometheus – ein Gedicht von Johann Wolfgang Goethe. Dramatische Passagen im Stil von Musicals wechseln mit rockig-melancholischen Songs, opulente Gitarrenriffs mit Blues-Anlehnungen.
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Christian von Aster, Markolf Hoffmann & Boris Koch
17 kleinen Geschichten um finstere Christkindelsmärkte, verschneite Waisenhäuser, verbrecherische Weihnachtsmannhorden, gleißende Wintermörder, prähistorische Schneemänner und pelztragende Superhelden, welche eigentlich nur auf den ersten Blick als frei erfunden erscheinen...
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Christian von Aster
Vier Fabeln ohne den üblichen Aster´schen Finsterwitz, sondern mit sanftem moralischen „Zeigefinger“. Es sind zauberhafte kleine Geschichten, die einem gerade in dieser so wenig weihnachtlich anmutenden Vor-Weihnachtszeit etwas Besinnlichkeit nahe bringen.
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Therapy?
Im März 2010 feierten „Therapy?“ ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum im Londoner Club „Water Rats Theatre“, in welchem sie an drei Tagen den Fans drei unterschiedliche Sets präsentierten. Aus den Mitschnitten entstanden ist nun „We´re here to the end“ mit 36 (!) Stücken verteilt auf zwei Silberlinge, welche einen gewissen Bootleg-Charakter aufweisen – roh und kantig.
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Ordo Rosarius Equilibrio
Den Hörer erwartet eine düstere und insgesamt ruhige Musik. Dramatisch, geheimnisvoll, sanft, bedrohlich und vor allem eindringlich rufen Melodie und Stimme beim Zuhören ganz besondere Gefühle hervor. Eine unbestimmte Schwermütigkeit ergreift von einem Besitz...
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Solitary Experiments
„Compendium 2“ ist keine der üblichen Best-Of-Sammlungen, sondern eine Retrospektive mit bisher unveröffentlichten Songs. Zum Teil in enger Zusammenarbeit mit anderen Künstlern entstanden. Es wurden Titel anderer Bands remixt, sowie eigene Stücke neu interpretiert.
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Poll
„Poll“ erzählt die Geschichte eines 14-jährigen Mädchens – durch den Tod der Mutter herausgerissen aus der bekannten Berliner Umgebung – welches sich in einer fremden Welt zurechtfinden muss (...) Der Film imponiert u.a. durch die perfekte Symbiose aus beeindruckenden Kulissen, atemberaubenden Bildern und erstklassigen Schauspielern.
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O. Children
„O. Children“ verneigen sich mit ihrem selbstbetitelten Debüt vor den herausragenden Künstlern der Post-Punk- und Goth-Rock-Ära der End-70er und 80er Jahre. Vor allen Dingen „Bauhaus“ wären hier zu nennen. Oder „Gang Of Four“, „The Smith“ und „Joy Division“...
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New Model Army
Zum 30jährige Bandjubiläum erscheint „Anthology“ – eine nicht alltägliche, von der Band persönlich zusammengestellte Best-Of-Veröffentlichung. Diese besteht aus zwei CDs mit insgesamt 30 Titeln. Dazu gibt es noch drei (!) DVDs, welche neun Stunden Filmmaterial beinhalten.
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Veil Veil Vanish
Die Klanglandschaften von „Veil Veil Vanish“ bewegen sich zwischen Melancholie, Leidenschaft, Eingängigkeit und Dynamik. Kraftvoll und zugleich sensibel. Intensiv und eindringlich. Zuweilen erinnern die wunderbaren Stücke der fünf Musiker aus San Fransisco in gewisser Weise an „The Cure“.
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The Mist Of Avalon
Dezente New-Wave-Gitarrenlinien, sanfte synthetische Klänge und Melodien und abwechslungsreicher, eindringlicher, teils mehrstimmiger Gesang – gelegentlich von härteren Zwischentönen unterbrochen – sorgen für eine Stimmung zwischen Melancholie und Schwermut.
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Leichenwetter
Fast durchweg wurden epische Worte klassischer deutscher Dichter – wie beispielsweise Ernst Stadler, Georg Trakl und Heinrich Heine – vertont. Hymnisch, düster oder auch hart rockend, variationsreiche Arrangements, eindringliche Gitarrenläufe, phantasievoll eingesetzte Keyboards, Streicher, Klavier und akustische Gitarren sind die unterschiedlich eingesetzten Ingredienzien.
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Goja Moon Rockah
Das Album ist eher schrill, bunt, ironisch zu nennen. Etwas zum „Spaß haben“. Der Titel „Libido Cowboys“ des dritten Albums der Electro-Pop-Combo ist Programm – folgen doch die anderen neun Songs dem Thema Liebe, Sex, Träume und Sehnsucht getreulich nach.
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Hocico
Der Albumtitel (dt.: Zeichen des Zorns) ist Programm. Sowohl Musik als auch Stimme klingen aggressiv und stellenweise erbarmungslos. Die Beats hämmern bestimmend und lösen Knopfnick-Reflexe aus. Doch zeigen sich „Hocico“ auch von einer anderen Seite...
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Markus Heitz
Zum ersten Mal wurde eine Kurzgeschichte aus der Feder Markus Heitz´ als Hörspiel umgesetzt: Untote wandeln unter den Menschen. Die Medienindustrie hat sich diesen Umstand zunutze gemacht und verdient mit Zombiefilmen viel Geld. Die Darsteller – echte Zombies – werden zu Stars gemacht. Glorreiche Zeiten für die Filmkonzerne.
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Pink Turns Blue
Der perfekte Soundtrack für triste und einsame Herbsttage. Tage, welche mit einem sehnsuchtsvollen Blick aus dem Fenster auf dichten Nebel, der alles verschlungen zu haben scheint, beginnen. Die deutsch/englischen Formation garantiert wunderschöne handgemachte Musik voller Melancholie, Schmerz und Leidenschaft.
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Combichrist
„Combichrist“ sind variantenreicher geworden. Man baut nicht einzig auf technoide Rhythmen und aggressiven „Gesang“, wobei diese Elemente selbstverständlich im Vordergrund stehen. Durch den etwas abwechslungsreicheren Einsatz seiner Stimme und sphärischer Klänge sorgt Andy LaPlagua auch für eine gewisse Atmosphäre.
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Atrocity feat. Yasmin
Folkloristische Instrumentierung, der vielfältige Einsatz von Percussions und Yasmins eindringliche, beschwörerische und umschmeichelnde Stimme entführen den Hörer in fremdartige Welten. (...) Atmosphärische als auch rockige Nummern wechseln sich ab.
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Ashbury Heights
Eingängige Melodien niesten sich im Gehörgang ein. Mit einem unterkühltem Sexappeal wird der Charme der 80er-Jahre in die Gegenwart transportiert. „Ashbury Heights“ stehen für lockere Rhythmen, frische Melodien, etwas Pathos und variantenreichen Gesang – mehrstimmig oder im Wechsel.
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Stahlmann
Härte, Schwere und Glanz. Die silbrigen Hände erzeugen die entsprechend harten oder auch melodiöse Gitarren-Riffs. Mit elektronischen Klängen ergänzt ergibt die Mischung aus Electro und Metal etwas äußerst Tanzbares.
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Letzte Instanz
In den letzten Jahren hat die Band ihren Stil verfeinert und setzten schon mit dem 2009 erschienenen Album „Schuldig“ weitestgehend auf melodischen und dynamischen Rock. Das Album „Heilig“ ist stilistisch und textlich eine Fortschreibung, der zweite Teil einer Trilogie.
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Deine Lakaien
Die beiden Musiker ziehen mit „Indicator“ nach 25 Jahren Bandgeschichte eine Art Resümee und wagen damit auch einen Neuanfang: Suchen, finden, testen und erfahren – das ist ihre eigene Legende. Sie lösen sich von Klischees und Überflüssigen und haben sich dabei selbst gefunden.
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Faith and the muse
Zwei aufwändig zurechtgemachte Butoh-Tänzerinnen ziehen die Blicke auf sich, um einen sofort in diese teils fremde Welt zu entführen. (...) Aus Violine, Cello, Gitarren, Bass, Schlagzeug, Taiko und Percussions entsteht eine einmalige Mischung, derer man sich nur schwerlich entziehen mag.
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Stefan Heilemann (Heilemania)
Ein Buch voller Bilder, bei deren Betrachtung man wirklich nicht weiß, ob man lachen, weinen oder schreien möchte. Stefan Heilemann gestaltet seine Kunst auf der Grundlage von Fotografien. Diese werden bearbeitet, zerstückelt, neu gefügt, verfälscht, verzerrt und damit in „Unmöglichkeiten“ verwandelt.
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Front Line Assembly
Sanfte Melodiebögen werden mit harten elektronisch nachbearbeiteten Gitarrenriffs geschlossen, was einen ganz besonderen Reiz ausmacht. Mit Härte, Innovation und Frische kehrt „Front Line Assembly“ mit „I.E.D.“ zu den Tugenden des Industrial zurück und verbinden diese mit stimmungsvoll-dunklen Electro.
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Alexander Nym (Herausgeber)
Abwechselungsreich, interessant, kurzweilig, wissen-schaftlich – alle Beiträge geben auf das Unter-schiedlichste tiefe Einblicke in die hinter- und unter-gründigste „Jugendkultur“ (ohne Altersbegrenzung!) der Gegenwart: der „schwarzen Szene“.
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Myk Jung & Klaus Märkert
Die Texte sind eher umgangssprachlich gestaltet und manchmal ziemlich grob. Und der Titel sagt es dann schon aus: total meschugge. Erzählungen von wilden Liebreiz, schrägen Humor und einer Phantasie, die auf das Schönste aus der Art geschlagen ist.
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Laabs Kowalski
Diese Notizen sind wirklich zu schräg. Das Lachen kommt automatisch. Unsere heutige reale Welt ist schon so konfus und wenn man die Details betrachtet auch nur noch absurd. (...) Ein Buch für leicht Durchgeknallte.
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Blind Effects
Mit dem Album „Heartland Sound Formation” haben „Blind Effects“ einen extrem tanzbaren Sound für die „härtere“ Fraktion geschaffen. Mit kreischender Gitarre, viel Sythies, kräftigen Bässen und einem Rhythmus, der so richtig ´reinhaut.
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XMH
Gibt es den Begriff Dark-Techno schon? Hiermit wäre der Stil wohl treffend beschrieben. Auf jeden Fall locken die harten Beats auf die Tanzfläche.
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Christ vs. Warhol
Punkige Gitarrenriffs, treibende Basslinien, ein abwechslungsreicher und tanzbarer Rhythmus und der charakteristische Gesang von eveghost bilden die Basis für einen modernen, melodiösen Goth-Rock-Cocktail, der seine Wurzeln nicht verleugnet.
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Rome
Die warme dunkle Stimme wird vor allem von akustischen Instrumenten begleitet: Klavier, Gitarre, Akkordeon und Streichinstrumente. Nur wenig unterstützt von Elektronik. „Nos Chants Perdus“ von „Rome“ ist etwas ganz Besonderes - ernsthafte Chansons der dunklen Art.
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Eisbrecher
Alexx Wesselskys kräftige charakteristische Stimme jagen die intelligenten, zumeist deutschen Texte – ein einziges Mal bedient man sich der englischen Sprache – gleichsam in den Kopf und in die Beine. Dazu trägt selbstverständlich der Eisbrecher-typische Beat nicht unwesentlich bei.
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Andy Winkler
Etwa 60 Burgen, Schlösser und verlassene Orte stellt Andy Winkler auf über 180 Seite vor. Jedes einzelne wurde von ihm persönlich besucht und entsprechende Geschichten und Fakten erforscht. Sein Weg führte ihn dabei durch halb Europa.
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Megaherz
Diverse Meilensteine der Bandgeschichte „erstrahlen“ auf zwei silbernen Scheiben in neuem Gewand. Verantwortlich für die vielfältigen Remixe zeichnen sich zahlreiche überaus namhafte Vertreter verschiedener Stilrichtungen zwischen Electro und Rock.
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Lord Of The Lost
Das Album-Debüt der Band „Lord of the Lost“ wartet mit teils bekannten aber interessant gemischten Klängen des Genres „Gothic-Rock/Metal“ auf. Alle Songs vermitteln Leidenschaft und Intensität.
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De/Vision
Ein Album mit akute Ohrwurm-Gefahr. Ein Beat, der zum Tanzen oder zum sich Wiegen verführt. Melodien der Leichtigkeit vereint mit einer weichen Stimme schweben eindringlich in die Gehörgänge.
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Christian von Aster
„Troll!“ ist eine hintersinnige Geschichtensammlung über einen jungen Trolljäger. Allgemein bekannt ist, dass es böse, böse, böse Trolle gibt. Sie brennen Dörfer nieder und fressen kleine Kinder. Beispielsweise. So erzählt man sich jedenfalls.
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Thomas Manegold
Die sechs Kurzgeschichten sind keine „netten“ Geschichten, sondern bissig-satirisch-ironisch wortwenderische Spiegel. Und die elf Gedichte sind auch keine Gedichte, welche man mit einem goldfarbenen Stift und Herzklopfen in ein Poesiealbum abschreibt.
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Julien-K
Die Wirkung der vierzehn Titel steigert sich scheinbar bei jedem Hördurchgang; nicht zuletzt aufgrund eingängiger Refrains, einer mitreißenden Rhythmik und Ryan Shucks variablen Gesang. Manchmal aggressiv, manchmal sanft, mal laut, mal leise, meistens melodiös unterschiedliche Stimmungen transportierend.
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Dandelion Wine
Kein Album für jedermann. Es wird aber sicher seine Liebhaber finden. Liebhaber von fremdartigen Musikinstrumenten, sanftem weiblichen Gesang und einer Mischung aus Mittelalter und Moderne abseits des oft gehörten Mittelalter-Rocks.
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Porn
Dass „Nine Inch Nails“ als Inspirationsquelle gedient haben, ist ebenso wie der Einfluss von „Placebo“ zu erahnen. Die aus Frankreich stammende Band verbindet rockige Gitarren mit elektronischen Elementen zu einer „schlagkräftigen“ Einheit.
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Welle:Erdball
„Operation:Zeitsturm“ sind gut 80 Minuten modernes Märchen. Das Gute besiegt das Böse. Der Film erhebt nicht den Anspruch auf einen Oscar; auch geschichtlich ist nicht alles „korrekt“ ins Bild gesetzt. Jedoch ist die Idee wahrhaftig und es wird kein mahnender Zeigefinger erhoben.
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Autodafeh
„Autodafeh“ agieren ganz in der Tradition der klassischen Variante des EBM. Klare, tiefe Gesangslinien – teilweise im zweistimmigen Wechsel dargeboten – und eingängige, synthetische Melodieschleifen zeichnen das Album aus.
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Thomas Manegold
Der Autor setzt sich mit realen Welt auseinander und mit sich selbst. Selbstbesinnung und Rückbesinnung zugleich. Die Welt ist nicht schön. Nein, es gibt keine „heile" Welt. Und es hat keinen Sinn, die Augen und Ohren zu verschließen.
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Saudade
Die Lieder sind mal laut, mal leise, mal melancholisch, mal fröhlich. Sie handeln von Krankheit, von einer sich verändernden Welt, wirtschaftlichen Schwierigkeiten, Reisen mit seinem Sohn, von Religion und Sehnsucht.
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Blume
Elektro-Pop mit viel melancholischen und ruhigen Momenten und eine tolle Stimme sind die Mischung, welche Synthie-Pop-Fans begeistern dürfte. Auch Dark-Wave-Einflüsse sind unverkennbar vorhanden.
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Alien Skin
Auf „The unquiet grave“ sind schwere, ernste Gedanken verarbeitet und vertont. Melancholisch getragene Melodien, sehnsüchtig, sphärisch. Der Sound ist spärlich.
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NTRSN
„NTRSN“ haben sich der elektronischen Musik verschrieben. Wieder irgend so ein uninspirierter Electro-Kram, wird sich wohl manch einer fragen. Nein, „People like god“ ist Extraklasse.
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Unheilig
Die starke Stimme des Sängers, eindringlich, markant und emotionsgeladen, wird eingebettet in kräftige Gitarrenparts. Insgesamt etwas rockiger und härter als bei Vorgänger-Alben findet man auf der „Großen Freiheit“ sowohl temperamentvolle Stücke als auch Balladen.
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Absurd Minds
Auf dem vorliegenden Album haben die melodiösen Songs die Vorherrschaft. Ein gewisser EBM-Einfluss bleibt aber unverkennbar. Und die ebenfalls unverkennbare Stimme trägt die Texte mit unwahrscheinlich viel Gefühl...
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Access Zero
Die US-amerikanische Band baut auf poppige Melodien, technoide Klänge, tanzbare Beats und die angenehme Stimme von Elias Lewter.
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Das Merman
Beeinflusst von „böser, aber unwiderstehlich tanzbarer Club Music aus aller Welt“ haben Ludwig Luxx und Dieter Dietl, welche das Projekt im November 2007 aus der Taufe gehoben haben, vier technoide Tracks mit deutschen Texten geschaffen.
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Mantus
Mit „Demut" veröffentlichen Mantus wieder ein Werk voller schwarzer Melancholie.
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:Wumpscut:
Rudy Ratzinger, der kreative Kopf hinter :Wumpscut: geht mit seinem neuen Album zurück zu den Wurzeln. Rhythmisch, hart, melodisch und hauptsächlich mit Rudys rauher Stimme wird das teilweise etwas eingefahrene Genre „Electro“ bereichert.
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Zeromancer
Das Album ist eine Mischung aus kräftigem Industrial und melancholischer Romantik. Bei ruhigeren Stücken kann man sich fallen lassen und den traurigen Gefühlen Raum geben. Oder man schiebt bei den Songs mit härteren Beats und kräftigen E-Gitarren den Lautstärkeregler höher.
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In Strict Confidence
Das Album „La Parade Monstrueuse“ reifte drei Jahre. Die Wartezeit hat sich gelohnt. Manches erscheint vertraut, manches überrascht. Die dunkel-romantischen Melodien vereinen sich mit filigranen Arrangements oder rauhen Gitarrenakkorden.
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Pinoreks
Stimme, Gitarre, Bass und Schlagzeug – mehr braucht man nicht, um eine gelungene Melange aus Punk, Rock und Wave zu kreieren. Schnörkellosigkeit, eingängige Melodien und einfache Gitarrenriffs stehen im Vordergrund.
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Rome
Die vorliegende EP gewährt dem Erst-Hörer einen guten Eindruck vom Schaffen der Band. Die vier Songs sind düster, getragen, melancholisch. Chansonartig. (...) Virtuoses Geigenspiel unterstreicht im wahrsten Sinne des Wortes die Dramatik der Lieder.
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Nachtmahr
Soundtechnisch orientiert sich das Projekt sehr stark an den „Errungenschaften“ aus dem Technobereich. Harte Beats stehen im Mittelpunkt. Die einfachen deutschsprachigen Texte werden aggressiv schreiend vorgetragen.
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Nitzer Ebb
Ein cooler elektronischer Sound ohne die heutzutage oft gehörten monotonen Technobeats und bis zur Unkenntlichkeit verzerrtem „Gesang“. Die englische Formation setzen nicht auf bedingungslose Härte. Neben der Rhythmik wird Melodie großgeschrieben.
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Mark Benecke
Wer dachte, hinter „Vamipre unter uns!“ verbirgt sich eine gruselige, schaurige Blutsaugergeschichte, hat sich gründlich geirrt. Das Buch beinhaltet drei Themen, die wissenschaftlich fundiert und/oder mit Interviews eruiert wurden.
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Pulcher Femina
Eine angenehme, warme Stimme bringt dem Zuhörer melodiösen Songs in englischer Sprache zu Ohren. Der Sound hat balladeske Merkmale: romantisch, traurig, dunkel und doch ohne Verzweiflung.
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Thomas Sabottka
Sechs Geschichten – nicht nur zum Lachen. Skurril und doch irgendwie alltäglich. Sehr ernsthaft vorgetragene skurrile Erlebnisse, wie sie Sie und mich jederzeit auch erwischen könnten.
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Die Perlen
Zehn Jahre „Die Perlen“ – zehn Jahre Telektroponk! Minimalistische Töne. Electro - vom Punk angehaucht. Jugendlich frech.
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Various Artists
Bei dieser Compilation handelt es sich nicht etwa einfach um eine Krach-Bum-Anti-Weihnachts-Scheibe. Nein. Teilweise romantisch, besinnlich, nachdenklich. Oder auch lustig. U.a. mit „Feinflug“, „Die Perlen“ und „Tyske Ludder“.
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Zeromancer
Diese Auskopplung unterscheidet sich erfreulicherweise von denen anderer Bands, bei welchen oftmals ein einziger Titel erbarmungslos vervielfältigt wird. Zeromancer vereinen mit ihrer Symbiose aus aufreizendem Gitarren-Rock und Electro-Pop zwei Fan-Lager. Fantastisch!
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Pressure Points
Es wäre falsch, hier auf einen uninspirierten Abklatsch altbekannter Death-Metal-Pfade zu deuten. (...) „Remorses to rembemer“ ist ein ambitioniertes Debüt, das stellenweise zu brillieren versteht und den Spagat zwischen Härte und Harmonie schafft.
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Christian von Aster
Neben der Erzählung „Timmy kennt den Weihnachtsmann“ kommt der Hörer der dem kleinen Buch beiliegenden CD in den Genuss drei weiterer böser, aber teils auch nachdenklich machender Geschichten zur Weihnachtszeit.
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Patenbrigade:Wolff
Sachliche Berichterstattung von Arbeitsunfällen gehen einher mit „Krachbumm und Zack” (...). Das kommt temperamentvoll, laut und mitreißend herüber. Zumindest Kopf und Füße bewegen sich zwangsläufig.
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Uli Staiger
Uli Staiger´s irreale und einfallsreiche Bilder faszinieren. Zum wiederholten Male lässt Uli Staiger sich nun in dem Buch „Kreative Composing-Techniken mit Photoshop“ in die „Karten blicken“ und gibt Tipps und Tricks, wie man eigene Ideen entwickelt und perfekt verwirklicht.
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Uli Staiger
Der Photoshop-Künstler Uli Staiger zeigt in dem fast 300 Seiten umfassenden Buch „Foto-Composings und Montagen – von der Idee zum Bild“, wie man perfekte Montagen am PC erstellt.
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Camouflage
1984 haben Camouflage ihren ersten Auftritt absolviert. Nun, ein viertel Jahrhundert später, legen die drei Musiker mit „Live in Dresden“ ein umfangreiches Paket bestehend aus zwei DVDs und einer Audio-CD – voll bepackt mit Livemusik und Bonusmaterial – vor.
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Marc Mielzarjewicz
Der Fotobildband „Lost Places“ widmet sich der melancholischen Schönheit verfallener Gebäude der Stadt Halle.
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Atrocity
Schon 1997 hat sich die Metalband „Atrocity“ mit dem Album „Werk 80“ den 80er Jahren gewidmet. Nach über 10 Jahren gibt es nun einen weiteren musikalischen Tribut in Form des Nachfolgers „Werk 80 II“.
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Unheilig
...ein emotionales Album, welches ein kurzweiliges Hörvergnügen ohne Längen und größere Wiederholungen bietet...
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DAC empfehlen:
In der mittlerweile sechsten Ausgabe zeigt der vorliegende Sampler, wie vielfältig der Bereich „elektronische Musik” sein kann...
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VNV Nation
...Es ist diese enorme Vielfalt dieser Band, die jedes neue Album zu einem echten Höhepunkt macht.
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Patenbrigade:Wolff
Wer sich einmal ganz entspannt ohne Weltschmerz bei Kopfnicken und Stiefelstampfen austoben will...
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Eilera
...Mal sphärisch erhaben, mal vorwärts treibend aber immer mit dem nötigen folkigen Background...
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Fall Of The Leafe
Ein Prog - Kunstwerk (...)
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Norwegen - eine akustische Reise zwischen Oslo und den Lofoten
...aus den Gesprächen und den Schilderungen, zusammen mit den begleitenden Geräuschen, formte sich ein Bild von Norwegen von fast mediterranen Flair.
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Funker Vogt
...haben sich verändert, entwickelt. Irgendwie sind die einzelnen Stücke deutlich unterschiedlicher als bei früheren Alben.
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Scream Silence
...bietet gewohnt hochwertiges Liedgut, das auch optisch durch ein erstklassiges Booklet in Szene gesetzt wird.
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Shadowland
Solider Melodic Metal mit Prog-Einlagen...
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The Beauty Of Gemina
...Streichermelodien treffen auf technoide Beats, Rockgitarren vermischen sich mit Industrial-Sounds...
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Frontline Assembly
...ragt aus der Flut der Veröffentlichungen im Bereich der elektronischen Musik weit heraus...
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:Wumpscut:
Der Auftakt kommt dramatisch und mächtig herüber. Sehr viel versprechend! (...)
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Eisbrecher
Songs, die auf hartem Beat aufbauen und deren Texte so manchem Frust gegen die reale Welt Ausdruck verleihen.
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The Retrosic
(...) Die Beats reissen mit. Und die rauhe Stimme von Cyrus vermittelt diesen Touch von Stärke.
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Skinny Puppy
Technoides Grollen im Industriezeitalter (...) wird definitiv eine längere Zeit bei mir rotieren (...)
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Mortiis
Für Zartbesaitete sind diese Stücke sicher nichts. Auf alle anderen wartet ein mitreißendes Album.
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